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Staatsschauspiel Dresden/Kleines Haus
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  Adresse Glacisstraße 28, 01099 Dresden
  Fon/Fax 0351/4913555 / 0351/4913967
  eMail info@staatsschauspiel-dresden.de.
  Internet http://www.staatsschauspiel-dresden.de.

 
 


Beschreibung

Die Nutzung:  
• 17. Jahrhundert Festung (»am Glacis«)  
• 1800 Frei stehende Villa (heute Vorderhaus)  
• 1860 Anbau des Saales (heute Zuschauersaal)  
• bis 1930 Kneipe und Ballsaal / Tonhalle  
• 1930 Kirche (»Erste Kirche Christi«)  
 
Der Anfang als Theater:  
• 10. Juli 1945 - erste Nachkriegsaufführung der Staatsstheaters Dresden »Nathan der Weise« mit Erich Ponto in diesem Gebäude, welches von der Kirchgemeinde zur Verfügung gestellt wurde.  
• 1951 Mietvertrag Kirchgemeinde / Staatstheater  
• 1951 Einbau einer Zuschauerschräge, alleinige Nutzung des Hauses durch die Staatstheater (Oper, Schauspiel)  
• bis 1977 weiterer Ausbau des Gebäudes zu einem Theater  
• 1985 Alleinige Nutzung des Gebäudes durch das Staatsschauspiel Dresden (Eröffnung Semperoper, Trennung der Staatstheater in Staatsoper und Staatsschauspiel)  
• 1987 / 88 wichtige Baumaßnahmen zur Erhaltung der Spielfähigkeit des Gebäudes (für ca. 5 Mio DDR-Mark)  
• 1992 Einbau einer neuen Bühne, Brandschutzmaßnahmen  
• 1998 Schließung des Gebäudes duch Behördliche Anordnung. Grund: Statische Probleme (Dachstuhl und Außenmauern) und Brandschutzmängel, die in der vorhandenen Bausubstanz nicht mehr in Ordnung zu bringen waren.  
• 1998 bis 2002 Nutzung des Gebäudes als Probebühne für das Staatsschauspiel  
• 2000 Abgabe einer präzisierten Nutzerforderung durch das Staatsschauspiel Dresden  
• 2001 VOF - Verfahren zur Findung eines Architekten und der Ingenieure durch das Vermögens- und Hochbauamt Dresden I  
• Ende 2001 Stellung des Bauantrages durch das Staatsschaupiel Dresden  
• Anfang 2002 Erteilung des Bauauftrages durch das Sächsische Staatsministerium für Finanzen an das Vermögens- und Hochbauamt Dresden I  
• Baubeginn: April 2003 // Rohbaufertigstellung: Januar 2004 // Technischer Probebetrieb: September 2004 // Künstlerischer Probebetrieb: Oktober 2004  
• Wiedereröffnung am 15. Januar 2005 mit der Uraufführung »Der Mann ohne Vergangenheit« von Aki Kaurismäki (Regie: Holk Freytag)